Klimafassaden

Bei der Klimafassade erfolgt eine defensive Trennung von Außen- und Innenklima. Sie schützt vor den Einflüssen des Außenklimas auf das Innenklima.

Das heißt auch, dass die durch das Außenklima entstehende Wärme, Wind, Feuchtigkeit, Schall usw. abgeschirmt werden. Nur Sonnen- und Tageslicht werden gesteuert in das Gebäude geleitet. Energietechnisch funktioniert die Klimafassade passiv; Heizung und Kühlung werden hauptsächlich durch eine Klimaanlage geliefert und kontrolliert. Der Zwischenraum der Fassade wird mit der Klimaanlage verbunden, die die erforderliche Lüftung, Heizung und Kühlung regelt. Ein Sonnen- oder Blendschutz wird bei diesen Fassaden nicht zwingend eingesetzt.

  • Geeignet für den Einsatz an senkrechten Fassaden und Polygonfassaden
  • Schutz vor den Einflüssen des Außenklimas auf das Innenklima
  • Solare Energiegewinnung durch fassadenintegrierte Photovoltaik
  • Integration vielfältiger Einsatzelemente
  • Verdeckt integrierte, dezentrale Klima- und Lüftungstechnik mit Luftauslässen in den Geschossdecken
  • Fassadenintegrierter außenliegender Sonnenschutz  mit Windstabilität bis 30 m/s

Ausführungsbeispiele für Klimafassaden

Technische Daten zu Klimafassaden

Werkstoff:
Aluminium und Stahl
Konstruktionsart:
ungedämmt, wärmegedämmt, hochwärmegedämmt
Systembreite:
50 mm
Profiltiefe:
50 mm bis 280 mm Sondergrößen möglich
Scheibendimensionierung:
B x H von 1600 mm x 3600 mm Glasgewicht bis 450 kg
Sicherheit:
Einbruchhemmung DIN V ENV 1627-1637 RC 1 bis RC 6
geprüfte Absturzsicherheit durch filigrane Edelstahl-Nothalter
Fassadentypen:
Ganzglasfassaden, Vorhangfassaden, Warmfassaden, Fensterfassaden, Pfosten-Riegel-Fassaden
Physikalische Eigenschaften:
Luftdurchlässigkeit DIN EN 12152 AE
Schlagregendichtheit DIN EN 12154 RE 1200
Wärmedurchgangswert DIN EN 12412-2 Uf = 1,0 W/(m²K)
Schallmessung nach DIN EN 20140

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