Zweite-Haut-Fassaden

Die Zweite-Haut-Fassade ist ein Ergebnis aus der globalen Forderung nach Einsparung von Energie, deren nachhaltiger Nutzung und einer möglichen natürlichen Belüftung der Räume in Hochhäusern, um das Wohlbefinden der Nutzer zu verbessern.

Der Sonnenschutz, der in den kleinen oder großen Zwischenraum montiert werden kann, hat bei der Zweite-Haut-Fassade einen sehr erheblichen Anteil an der Effektivität einer Fassade. Der Sonnenschutz bei der Zweite-Haut-Fassade kann zudem auch in großer Höhe angebracht werden, da er in seiner Funktion nicht mehr durch Windbelastung eingeschränkt wird.

  • Geeignet  für Systemfassaden als „zweite Haut" bei Hochhäusern
  • Rationelle Modernisierung bei im Betrieb befindlichem Gebäude
  • Natürliche Belüftung der Räume in Hochhäusern
  • Wärmedämmung auf Niveau von EnEV oder Passivhaus möglich
  • Hoher Schallschutz gegenüber Außenlärm
  • Begehbarer Zwischenraum bis zu 1000 mm, weitere Sonderausführungen möglich
  • Effizienter Einsatz von Sonnenschutzanlagen
  • Zweite-Haut-Fassade als Designelement

Ausführungsbeispiele für Zweite-Haut-Fassaden

Technische Daten zu Zweite-Haut-Fassaden

Werkstoff:
Aluminium und Stahl
Konstruktionsart:
ungedämmt, wärmegedämmt, hochwärmegedämmt
Systembreite:
50 mm
Profiltiefe:
50 mm bis 280 mm Sondergrößen möglich
Scheibendimensionierung:
B x H von 1.600 mm x 3.600 mm Glasgewicht bis 450 kg
Sicherheit:
Einbruchhemmung DIN V ENV 1627-1637 RC 1 bis RC 6
geprüfte Absturzsicherheit durch filigrane Edelstahl-Nothalter
Fassadentypen:
Zweite-Haut-Fassaden, Ganzglasfassaden, VHF-Fassaden, Warmfassaden, Streckmetallfassaden, Willow Wicker Fassaden
Physikalische Eigenschaften:
Luftdurchlässigkeit DIN EN 12152 AE
Schlagregendichtheit DIN EN 12154 RE 1200
Wärmedurchgangswert DIN EN 12412-2 Uf = 1,5 W/(m²K)
Schallmessung nach DIN EN 20140

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