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Blood, sweat and beers

Die ehemalige KINDL Brauerei im Berliner Stadtteil Neukölln erstrahlt seit kurzem im neuen Glanz und einem Anbau mit Panoramablick.

Der Ursprung des dreistöckigen Klinkerbaus geht auf den Anfang des 20.Jahrhunderts zurück. Hier wurde von 1930 bis 2005 in den einst größten Sudpfannen Europas auf einer Fläche von ca. 5000m²das weit über die Grenzen der Hauptstadt bekannte „Berliner Kindl“ gebraut.

Im Jahr 2011 erwarb das Kunstsammlerehepaar Burkhard Varnholt und Salome Grisard-Varnholt das denkmalgeschützte sakrale Bauwerk, um es in einen Kunstaustellungsraum umzubauen. Mit einem klaren architektonischen Konzept und einer soliden Finanzierung setzten die beiden Kunstliebhaber einen deutlichen Fußabdruck in die Landschaft der weltweiten Kunstszene. Die künstlerische Leitung übernahm mit großer Sorgfalt der Schweizer Pädagoge und Kurator Andreas Fiedler.

Behutsam und mit einem Höchstmaß an architektonischer Weitsicht wurden in dem Gebäude-Ensemble verschiedenste Raumkonzepte umgesetzt, die es ermöglichen, divergente Kunstobjekte zu präsentieren.

Zentraler Blickfang auf der Ostseite des KINDL ist das neu errichtete Foyer mit einer Structural–Glazing-Fassade von GIP GLAZING. Hier fühlt man sich in die Zeit des Art DECO zurückversetzt. Direkt neben dem Foyer erstreckt sich vom Keller- bis zum Dachgeschoß ein schwebend anmutendes Treppenhaus aus Sichtbeton und Glas. Der futuristische Anbau erzeugt einen architektonischen Kontrapunkt zum historischen Hauptgebäude. Durch den Einsatz von Glasschwertern als hochwertige Alternative zu Pfosten aus Metall und speziellen Punkthaltern entstand eine organische Kubatur. Durch die großflächigen Verglasungen und deren minimalistischen Punkthalter erhält der Besucher beim Gang durch das Treppenhaus einen reizvollen  Panoramablick über Berlin.

Die Mitarbeiter der GIP Unternehmensgruppe sagen Danke, dass sie ein Teil dieses Projektes sein durften! Auf die Arbeit und den Schweiß folgt nun ein kühles Bier -natürlich im neu angelegten Biergarten vom KINDL.

Projektdetails:

Gebäudeart:
Revitalisierung
Objekttyp:
Kultur-und Bildungsbauten
Konstruktionen:
Laminierte ESG Scheiben als Pfosten Konstruktion
Verglasung: VSG BI-Combiset aus 2x ESG H 10 mm mit Punkthaltern Fischer Zykon
Systeme:
GIP VECO GLAZING
Fischer Zykon Punkthalter ( FZP-G-Z )

Projektbeteiligte:

Architekt:
grisard’architektur ETH SIA AG
Systemgeber :
GIP GmbH
Fachbetrieb:
GIP GmbH
GIP GLAZING GmbH

Standort:

Land:
Bundesrepublik Deutschland
Ort:
Berlin Neukölln

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